H. Thylmann GmbH & Co.KG Kilianstädtermühle
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Mahlvorgang

Da Getreide sehr trocken gelagert werden muss, erfolgt vor dem Mahlvorgang eine Benetzung des Getreides mit Wasser, um die Schale elastischer zu machen. Hierbei ist eine Abstehzeit von ungefähr zwölf Stunden je nach Kornhärte zu beachten. Erst jetzt beginnt der eigentliche Mahlvorgang: Hier werden Roggen bzw. Weizen in zwei verschiedenen voneinander getrennten Mühlen vermahlen. Die derzeitige Leistung der Roggenmühle beträgt 70 t/Tag und die Leistung der Weizenmühle beträgt 250 t/Tag.

In der Mühle wird das benetzte Korn zwischen zwei drehenden Walzen gequetscht. Eine Siebanlage trennt das gequetschte Korn in feine und grobe Bestandteile (Mehl und Schale). Die Bestandteile werden dann weiteren Walzenstühlen zugeführt. Diese Prozedur wiederholt sich so oft, bis das letzte Mehl aus den Schroten entnommen worden ist.

Dabei entstehen ca. 30 verschiedene Mehle, die über eine Mischschnecke je nach Mehl-Type in helles oder dunkles Mehl unterschieden werden. Um eine Homogenität der Mehle zu erreichen, wird das Mehl danach über eine Mehlmischerei ca. acht Stunden gemischt und anschließend in den Mehlzellen zur weiteren Verwendung gelagert.
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